Plötzlich war es da, kam aus dem Nichts: Angetreten um ein Großer zu werden in der Welt der Social Networks, angetrieben von einem finanzkräftigen Unternehmen. Hört sich an wie Hoffenheim oder RB Leipzig – gemeint ist aber Google+. Das suchmaschinen-nahe Netzwerk öffnete gerade für Fanseiten. Als ersten Verein entdeckte ich den VfL Bochum.
Auch im weiteren Verlauf der Google+-Historie hinkt der Vergleich noch keineswegs: Denn was als Projekt im offenem Beta-Status begann, lockte binnen eines Monats mehr als 20 Millionen Nutzer in die Welt von Tiles und Hangouts. Dumm nur, dass nicht jeder reinkommen durfte. Denn Google+ duldete keine Fanseiten, verhinderte gar, das echte Menschen unter falschen Namen unterschlupf im neuen Netzwerk gewährt wurde.
Nun, gut ein halbes Jahr nachdem die erste Google+-Welle im Internet aufkam, ist es eigentlich ziemlich still geworden um das Netzwerk, das zahlreiche Experten schon als designierten Facebook-Nachfolger proklamierten. Um wieder ins rechte Licht der Weltöffentlichkeit zu gelangen, müssen Ideen her, wie zum Beispiel Fanseiten. Als ersten Profiklub in Deutschland konnte ich den VfL Bochum mit einem eigenen Profil entdecken, auch Bayern München konnte ich entdecken – Stuttgart, Schalke, Mainz, Wolfsburg, Nürnberg,… Fehlanzeige.
Anbei meine kleine Liste mit der Bitte um Ergänzungen um weitere kickende Google+-Mitglieder.
Update 1 [14:00 Uhr]
Update 2 [10.11.2011]
Tags: Account, Adresse, Bayern München, Bundesliga, Fortuna Köln, google, Social Media, soziale Netzwerke, VfL Bochum
Dieser Eintrag wurde am Dienstag, 08. November 2011 um 12:55 erstellt und ist abgelegt unter Markus meint. Mit dem RSS 2.0 Feed kannst du den Antworten zu diesem Artikel folgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder einen Trackback von deiner eigenen Seite senden.






