Von unten nach oben

Quelle: obs/news aktuellDas Internet steht auf den Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga. Rund 36.000 Mal tauchte der Hamburger Sportverein im September in diversen Internet-Medien auf und verwies damit die Revier-Rivalen Schalke 04 und Borussia Dortmund auf die Plätze zwei und drei.

Quelle: obs/news aktuellDie Tabellenführung dürfte vor allem auf die Trennung von Cheftrainer Michael Oenning zu schieben sein. Alleine 5.600 tauchte der HSV im abgelaufenen Monat beim Microblogging-Dienst Twitter auf. Gemessen hat das Ganze „news aktuell“ mit Hilfe des Bundesliga-Sonar, der vor allem News-Portale, Blogs, Fan-Foren swoei Social-Media-Dienste durchsucht. Die Top-10 von news aktuell gibt es grafisch hübsch aufbereitet anbei.

Die im Bundesliga-Sonar verwendeten Zahlen wurden mit dem na-media sonar ermittelt. Das na-media sonar ist ein effizientes Tool für Social Media Monitoring und wird von der dpa-Tochter news aktuell angeboten. Für die Rankings wurden nur Treffer berücksichtigt, die die offiziellen Schreibweisen der Bundesliga-Clubs oder deren unverwechselbaren Abwandlungen (Zum Beispiel „Werder“, „Werkself“ oder „Rothosen“) verwenden sowie die gängigen Twitter-Hashtags.

One thought on “Von unten nach oben

  • 13. Oktober 2011 um 20:09
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    Ich denke mal, dass nicht nur die Trennung von Oenning, sondern auch die Neuverpflichtung von Fink dazu geführt haben, schließlich gab es dazu ein laufendes „Hick Hack“. Nettes Tool aber, kannte ich noch nicht! :)

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