Die Jungs von transfrmarkt.de bringen erst im September das vermutlich letzte Sonderheft zur aktuellen Bundesliga-Saison und machen dennoch mehr richtig, als die entsprechenden Ableger Kicker oder Sportbild zusammen: Sie warten das Ende der Sommer-Transferperiode ab.
Genau aus dem Grund habe ich seiner Zeit sowie Kicker-Sonderheft habe ich irgendwann abgeschworen und der Kauf des Sportbild-Pendants stand für mich zu keinem Sommer zur Debatte. Zwischen dem ersten Bundesliga-Spieltag und dem letzten Tag des Augusts passiert einfach noch zu viel auf dem Transfermarkt. Das erkannten auch die Macher des Portals transfermarkt.de und bringen nun bereits zum vierten Mal ein eigenes Nachschlagewerk zu den Kadern von Fußballteams bis runter zu den drei Regionalligen auf den Markt. Damit wird gewissermaßen das Relevanteste aus über 200.000 Online-Datenbankeinträgen für den deutschen Fan auf Papier gebracht.
So fast das Sonderheft von transfermarkt.de insgesamt 290 Seiten, die sich schließlich sogar mit der Frauen-Bundesliga, sowie den höchsten Spielklassen der A- und B-Junioren beschäftigen. Mannschaftsfotos schmücken bis in die 3. Liga die Auflistungen der Vereine. Die einzelnen Spieler werden mindestens ziemlich detailliert vorgestellt. Kostprobe gefällig: Der Spieler Patrick Zoundi, der von Fortuna Düsseldorf zu Union Berlin wechselt, wird von Joachim Leukel beraten und hat derzeit einen Marktwert von rund 600.000 Euro (Tendenz leicht fallend).
Das Heft macht Spaß!
Das Durchblättern durch das Heft macht Spaß. Dank des kompakt gewählten Mini-Formats ist es zudem zügig auf dem Weg zum nächsten Stadionbesuch in der Jacke zu verstauen und hat mindestens bis zur Winterpause einen Platz auf dem Wohnzimmertisch verdient – danach kennt man vermutlich die meisten wichtigen Daten auswendig. Sollte dem nicht so sein, gibt es immer noch Statistik-Teile zu sämtliche Ligen und vielen Wettbewerben. Der ganze Spaß kostet 4,90 und liegt ab sofort am Kiosk aus und ein Interview mit Bundesliga-Chefeinkäufer Felix Magath gibts noch oben drauf.
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Tags: alternavite, sonderherft, transfermarkt, transfermarkt.de
Dieser Eintrag wurde am Mittwoch, 28. September 2011 um 14:33 erstellt und ist abgelegt unter Fußball und Kultur. Mit dem RSS 2.0 Feed kannst du den Antworten zu diesem Artikel folgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder einen Trackback von deiner eigenen Seite senden.








Nach dem die Zusammenarbeit mit der BILD öffentlich gemacht wurde, gebe ich auf den die Nachrichten und Inhalte eigentlich keinen Pfifferling mehr. Da lese ich viel lieber http://www.kicker.de – da weiß man, was man hat :-).
Umso mehr überrascht es mich, dass das Heft gut sein soll.