57 Millionen Euro gaben die 18 Bundesliga-Vereine in der Winter-Transferperiode für Verstärkungen aus. So stehen 48 Neuzugängen 50 Abgänge gegenüber, die rund 75 Millionen Euro erbrachten, gab das Portal stadionwelt.de bekannt.
Im vergangenen Jahr investierten die Bundesligisten hingegen lediglich 17 Millionen für sogar 55 neue Spieler. Einkaufskrösus des Winters darf sich nach dem furiosen Schluss-Akt der VfL Wolfsburg nennen. Der Klub holte für fast 20 Millionen Euro sechs neue Profis. Dennoch kann Manager Dieter Hoeneß auf eine positive Transferbilanz verweisen, brachte doch der Verkauf von Edin Dzeko geschätzte 37 Millionen in die Vereinskassen.
Bayern top
Der teuerste Neuzugang der Winterpause heißt dennoch nicht Patrick Helmes, dessen Transfer sich die Niedersachsen rund 8 Millionen Euro kosten ließen. Luis Gustavo verließ für 17 Millionen den Kraichgau Richtung München.
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Dieser Eintrag wurde am Dienstag, 01. Februar 2011 um 19:59 erstellt und ist abgelegt unter Profis. Mit dem RSS 2.0 Feed kannst du den Antworten zu diesem Artikel folgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder einen Trackback von deiner eigenen Seite senden.






