Die Vereine der Profi-Ligen traten dem Schlagwort Krise mutig entgegen. In Summe heißt das: 2,083 Milliarden Euro Umsatz, den Gegenwert von sieben Allianz-Arenen 5.000, Ferrari F40 oder 16 Millionen Exemplaren des Frauen-WM-Balls.
“Die Bundesliga erfreut sich nach wie vor großer Akzeptanz bei Fans und Sponsoren. Der Lizenzfußball hat daher unverändert gute Aussichten, eine Erfolgsgeschichte zu bleiben. Die Kontrolle der Ausgaben bleibt eine der zentralen Herausforderungen des Profisports”, so Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung im Rahmen der Vorstellung des Bundesliga Reports.
Trotz des Rekorderlöses steht unter dem Strich erstmals seit 2003 wieder ein Fehlbetrag von immerhin 78 Millionen Euro, wobei diese Zahl wohl maßgeblich durch drei Klubs zustande käme.
Insgesamt zahlte der Profifußball im abgelaufenen Jahr rund 700 Millionen Euro an Steuern, was dem Jahres-Etat für die Erhaltung der Autobahnen von 2009 entspräche.
DFL Deutsche Fußball Liga GmbH: 10/2011 / DFL stellt Bundesliga Report vor: Profifußball mit sechstem Rekordumsatz in Folge Frankfurt (ots) - DFL stellt Bundesliga Report vor: Profifußball mit sechstem Rekordumsatz in Folge - Mehr als zwei Milliarden Euro Umsatz - Eigenkapitalquote konstant - Lizenzfußball zahlt über 700 Mio. Euro an Steuern und Abgaben - Ergebnis nach Steuern negativ Die 36 Vereine und Kapitalgesellschaften des Ligaverbandes haben in der Saison 2009/10 den sechsten Umsatzrekord in Folge erzielt. In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld erlösten die Clubs in der abgelaufenen Spielzeit trotz Finanzkrise und vereinzelter negativer Umsatzeffekte insgesamt 2,083 Milliarden Euro. Innerhalb der vergangenen drei Jahre konnte der Umsatz damit um 21,5 Prozent gesteigert werden. Das gab die DFL Deutsche Fußball Liga heute bei der Vorstellung des Bundesliga Reports bekannt. "Die Bundesliga erfreut sich nach wie vor großer Akzeptanz bei Fans und Sponsoren. Der Lizenzfußball hat daher unverändert gute Aussichten, eine Erfolgsgeschichte zu bleiben. Die Kontrolle der Ausgaben bleibt eine der zentralen Herausforderungen des Profisports", so Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung. In allen zentralen Einnahmekategorien (Werbe-, Medien- und Spielerlöse) verzeichnete der Profifußball Zuwächse. Trotz Rekordumsatz machte die Bundesliga allerdings erstmals seit 2003 wieder Verluste (minus 78 Millionen Euro), wenngleich 93 Prozent des Gesamtdefizits von lediglich drei Clubs erwirtschaftet wurden. Mit 534 Millionen Euro an Eigenkapital erreichte die Bundesliga einen neuen Höchstwert (Vorjahr 521 Millionen Euro). Die finanzielle Stabilität bleibt unverändert: Mit 35,7 Prozent lag die Eigenkapitalquote der Bundesliga auf Vorjahresniveau. Demgegenüber stehen Verbindlichkeiten von 644 Millionen Euro (Vorjahr 610 Millionen Euro). Der Gesamterlös der 2. Bundesliga belief sich auf 313 Millionen Euro, der Verlust betrug 25 Millionen Euro. Nach wie vor bleibt der Profifußball ein bedeutender Steuerzahler in Deutschland. Mit erstmals mehr als 700 Millionen Euro (Vorjahr 683 Millionen Euro) zahlten die Vereine und Kapitalgesellschaften so viele Steuern und Abgaben wie noch nie in der Geschichte des Profifußball mit sechstem Rekordumsatz in Folge Mehr als zwei Milliarden Euro Umsatz - Eigenkapitalquote konstant - Lizenzfußball zahlt über 700 Mio. Euro an Steuern und Abgaben - Ergebnis nach Steuern negativ Die 36 Vereine und Kapitalgesellschaften des igaverbandes haben in der Saison 2009/10 den sechsten Umsatzrekord in Folge erzielt. In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld erlösten die Clubs in der abgelaufenen Spielzeit trotz Finanzkrise und vereinzelter negativer Umsatzeffekte insgesamt 2,083 Milliarden Euro. Innerhalb der vergangenen drei Jahre konnte der Umsatz damit um 21,5 Prozent gesteigert werden. Das gab die DFL Deutsche Fußball Liga heute bei der Vorstellung des Bundesliga Reports bekannt. "Die Bundesliga erfreut sich nach wie vor großer Akzeptanz bei Fans und Sponsoren. Der Lizenzfußball hat daher unverändert gute Aussichten, eine Erfolgsgeschichte zu bleiben. Die Kontrolle der Ausgaben bleibt eine der zentralen Herausforderungen des Profisports", so Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung. In allen zentralen Einnahmekategorien (Werbe-, Medien- und Spielerlöse) verzeichnete der Profifußball Zuwächse. Trotz Rekordumsatz machte die Bundesliga allerdings erstmals seit 2003 wieder Verluste (minus 78 Millionen Euro), wenngleich 93 Prozent des Gesamtdefizits von lediglich drei Clubs erwirtschaftet wurden. Mit 534 Millionen Euro an Eigenkapital erreichte die Bundesliga einen neuen Höchstwert (Vorjahr 521 Millionen Euro). Die finanzielle Stabilität bleibt unverändert: Mit 35,7 Prozent lag die Eigenkapitalquote der Bundesliga auf Vorjahresniveau. Demgegenüber stehen Verbindlichkeiten von 644 Millionen Euro (Vorjahr 610 Millionen Euro). Der Gesamterlös der 2. Bundesliga belief sich auf 313 Millionen Euro, der Verlust betrug 25 Millionen Euro. Nach wie vor bleibt der Profifußball ein bedeutender Steuerzahler in Deutschland. Mit erstmals mehr als 700 Millionen Euro (Vorjahr 683 Millionen Euro) zahlten die Vereine und Kapitalgesellschaften so viele Steuern und Abgaben wie noch nie in der Geschichte des Lizenzfußballs. Lizenzfußballs. DFL Deutsche Fußball Liga GmbH: 10/2011 / DFL stellt Bundesliga Report vor: Profifußball mit sechstem Rekordumsatz in Folge Frankfurt (ots) - DFL stellt Bundesliga Report vor: Profifußball mit sechstem Rekordumsatz in Folge - Mehr als zwei Milliarden Euro Umsatz - Eigenkapitalquote konstant - Lizenzfußball zahlt über 700 Mio. Euro an Steuern und Abgaben - Ergebnis nach Steuern negativ Die 36 Vereine und Kapitalgesellschaften des Ligaverbandes haben in der Saison 2009/10 den sechsten Umsatzrekord in Folge erzielt. In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld erlösten die Clubs in der abgelaufenen Spielzeit trotz Finanzkrise und vereinzelter negativer Umsatzeffekte insgesamt 2,083 Milliarden Euro. Innerhalb der vergangenen drei Jahre konnte der Umsatz damit um 21,5 Prozent gesteigert werden. Das gab die DFL Deutsche Fußball Liga heute bei der Vorstellung des Bundesliga Reports bekannt. "Die Bundesliga erfreut sich nach wie vor großer Akzeptanz bei Fans und Sponsoren. Der Lizenzfußball hat daher unverändert gute Aussichten, eine Erfolgsgeschichte zu bleiben. Die Kontrolle der Ausgaben bleibt eine der zentralen Herausforderungen des Profisports", so Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung. In allen zentralen Einnahmekategorien (Werbe-, Medien- und Spielerlöse) verzeichnete der Profifußball Zuwächse. Trotz Rekordumsatz machte die Bundesliga allerdings erstmals seit 2003 wieder Verluste (minus 78 Millionen Euro), wenngleich 93 Prozent des Gesamtdefizits von lediglich drei Clubs erwirtschaftet wurden. Mit 534 Millionen Euro an Eigenkapital erreichte die Bundesliga einen neuen Höchstwert (Vorjahr 521 Millionen Euro). Die finanzielle Stabilität bleibt unverändert: Mit 35,7 Prozent lag die Eigenkapitalquote der Bundesliga auf Vorjahresniveau. Demgegenüber stehen Verbindlichkeiten von 644 Millionen Euro (Vorjahr 610 Millionen Euro). Der Gesamterlös der 2. Bundesliga belief sich auf 313 Millionen Euro, der Verlust betrug 25 Millionen Euro. Nach wie vor bleibt der Profifußball ein bedeutender Steuerzahler in Deutschland. Mit erstmals mehr als 700 Millionen Euro (Vorjahr 683 Millionen Euro) zahlten die Vereine und Kapitalgesellschaften so viele Steuern und Abgaben wie noch nie in der Geschichte des Lizenzfußballs.
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Dieser Eintrag wurde am Mittwoch, 26. Januar 2011 um 20:06 erstellt und ist abgelegt unter Profis. Mit dem RSS 2.0 Feed kannst du den Antworten zu diesem Artikel folgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder einen Trackback von deiner eigenen Seite senden.







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